Abkürzung?

Geschichte Teil 2

1905
Von den 1277 Einwohnern sind 967 katholisch, 291 evangelisch und 4 jüdisch; 15 sind sonstige Christen.

ab 1912

Elektrizität verdrängt die Gasbeleuchtung.

1935
Ausbau des Neckars zur Großschiffahrtsstraße bis Heilbronn ist abgeschlossen: bei Gundelsheim wurde eine Staustufe mit Schleuse, Wasserkraftwerk und Fahrbrücke gebaut.

April 1938
Eine Verfügung des Reichsstatthalters Murr gliedert Böttingen in die Stadt Gundelsheim ein: Gundelsheim erreicht 2.000 Einwohner.

April 1945
US-Truppen besetzen die Stadt; schwere Kämpfe im Raum Tiefenbach und an der Jagst.

1945
Zahlreiche Ausgebombte, Heimatvertriebene und Flüchtlinge finden Aufnahme. 1950: 2.948 Einwohner.

1946
Der Landesfürsorgeverband Württemberg richtet auf Horneck eine Lungenheilstätte ein.

1960

Schloß Horneck wird als "Heimathaus Siebenbürgen" Altenheim für Siebenbürgen Sachsen und deren kulturelles Zentrum in der Bundesrepublik Deutschland.

1971-1975

Im Rahmen der Gemeindereform erfolgt die Eingliederung von Tiefenbach, Obergriesheim, Bachenau und Höchstberg in die Stadt Gundelsheim. Die Gemarkungsfläche beträgt nun 3.937 ha, die Einwohnerzahl wächst auf 7.429 Einwohner, davon sind 777 Ausländer (Stand Januar 1997).

1979

Einweihung des neuen Rathauses und 600-Jahr-Feier der Stadt. Die anwachsende Bevölkerung, gestiegene Ansprüche an Wohn. und Ausbildungsqualität sowie ein sich immer weiter öffnender kommunaler Aufgabenfächer führen seit den 50er Jahren zu mehreren Schüben von Baulanderschließungen für Wohnungsbau und Gewerbeansiedlung, zur Errichtung einer zentralen Grund-, Haupt- und Realschule, des Freibades sowie eines 6 ha großen Sportzentrums. In der Kernstadt und in den Stadtteilen mußte die Wasserversorgung verbessert und dem gestiegenen Verbrauch und den modernen hygienischen Anforderungen angepaßt werden. Zur Reinigung der Abwässer wurden vier Klärwerke gebaut. Die Altstadtsanierung ist bis heute erfreulich gut fortgeschritten.

April 1983
Eröffnung der Deutschmeisterhalle.

1982-1987
Bereinigung der Feld- und Rebflur in Gundelsheim.


seit 1987
Dorfentwicklungsmaßnahmen für die Stadtteile sind abgeschlossen oder in Ausführung.


März 1988
Einweihung der neuen Großsporthalle im Sportzentrum.


Frühjahr 1989
Renovierung der Kreuzwegstation "Calvarienberg" abgeschlossen.


August 1990

Einbau Kindergarten Böttingen ins ehemalige Schul- und Rathaus.


Januar 1993

Einweihung Kindergarten Danziger Straße


Juni 1993
Einweihung der Erweiterung der Grundschule Oststraße


1995
Erweiterung der Kläranlage Gundelsheim weitgehend abgeschlossen, Tag der offenen Tür am 02.06.1996


Oktober 1995
Einweihung Feuerwehrgerätehaus Höchstberg


1996
Planung Neuanlage Friedhof Gundelsheim und Um- und Erweiterungsbau der Haupt- und Realschule


Juni 1998
Einweihung des Um- und Erweiterungsbaus der Haupt- und Realschule


1999

Dorfentwicklung in Böttingen mit Ausbau der Ortsdurchfahrt B 27


2000
Erschließung Baugebiet "Sperbeläcker" in Tiefenbach

 

2002
Sanierung und Umbau Freibad Gundelsheim, Zentrale Wasserenthärtungsanlage in Böttingen

 

2003
Ausbau Verkehrsknoten Gundelsheim, Hochwasserrückhaltung Seelbach in Tiefenbach

 

 

 

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Samstag, 31.07.2010 Jungtierschau Ort: Gundelsheimmehr
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Montag, 02.08.2010 Sommerspass 2010 - Kinderferienprogramm von 02.08.- 06.08.2010mehr
Freitag, 06.08.2010 Gelände Classic von 06.- 08.08.2010mehr
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